Historie

Im Jahr 2000 gründeten Bas van Ecke und Sebastiaan Massizzo Animana. Mit Abschlüssen in Veterinärmedizin und Software-Engineering sowie praktischer Erfahrung mit Praxis-Management-Systemen verfügten sie über die richtigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um ein Softwaresystem zu entwickeln, das Tierarztpraxen benötigen – Animana.

Animana begann mit dem Schwerpunkt auf Tierkliniken und ambulanten Pferdekliniken, doch im Laufe der Jahre entwickelte sich Animana zu einem umfassenden System, das in der Lage ist, die Bedürfnisse jeder Praxis zu erfüllen, unabhängig von der Größe und der Art.

Am 30. Oktober 2014 wurde Animana von IDEXX Laboratories, dem führenden Anbieter von Labordiagnostik für die Veterinärmedizin und Innovationen im Bereich der Heimtierpflege, übernommen, um die gemeinsame Vision zu verwirklichen, Tierarztpraxen bei der effizienten Führung ihrer Geschäfte zu unterstützen und ihre täglichen Aktivitäten so zu organisieren, dass sie sich auf das Praktizieren von Tiermedizin konzentrieren können. Ab diesem Zeitpunkt wurde Animana in IDEXX Animana umbenannt.

Inzwischen zählt das IDEXX Animana-Team über 60 Mitarbeiter, die in fünf Hauptbereiche unterteilt sind: Produktmanagement und -entwicklung, Kundensupport, Professional Services, Marketing und Vertrieb. Da die meisten Mitarbeiter des Animana-Teams Verbindungen zur Veterinär(-Medizinischen)-Welt haben, können sie die Lücke zwischen der Softwareentwicklung und dem täglichen Leben in einer vielbeschäftigten Tierarztpraxis schließen.

IDEXX Animana zielt darauf ab, das Leben für Praxismitarbeiter durch innovative Funktionen und exzellenten Kundenservice zu vereinfachen. Animana glaubt an kontinuierliche Verbesserung und arbeitet eng mit den Kunden und der Veterinärgesellschaft zusammen, um sicherzustellen, dass die Software immer auf dem neuesten Stand ist.

Da das Arbeiten mit IDEXX Animana sowohl die Verwaltung einer Praxis als auch die Kunden-Kommunikation optimiert, spart es wertvolle Zeit, die für die wirklichen wichtigen Dinge des Praxisalltags aufgewendet werden kann – für die Patienten.